land

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Nahe Zukunft
Das Sharehaus soll auch aufs Land und da wachsen mit neuen Familien aus Kreativen, Ankommern, Alten und Jungen. Eine Erneuerungsbewegung fürs Land, von Menschen, die am Rand leben. Die Wende hat viele Landstriche im Osten Deutschland veröden lassen, das neue Jahrtausend brachte eine neue, unsichere Ökonomie und einen nie gesehenen Flüchtlingsstrom. Viele sehen darin eine Krise. Wir sehen die Möglichkeiten der gesellschaftlichen Herausforderung, das Potential anders und besser zu leben.

Wir haben mit anderen Visionären gesprochen, die ähnlich denken und schon planen: Hitzacker Dorf, Agora Collective und anderen.

Die Idee
Viele junge Menschen, viele mit Kindern, träumen vom zeitweisen Leben auf dem Land und in grösseren Familienzusammenhängen. Wenige haben das Geld sich einen Landgut zu leisten, die meisten wünschen sich sowieso statt Besitz Genossenschaften. Andere ebenfalls oft gutausgebildete ertragen den Stress in der Stadt nicht, finden vielleicht keine sinnvolle Arbeit mehr und würden gerne zum Aufbau alter, kaputter Dorfgemeinschaften mit ihrem Können beitragen. Und dann sind da die Flüchtlinge, die wir als Problem sehen, statt sie wie das italienische Dorf Riace in Süditalien aufzunehmen und damit das eigene Leben mit allen Generationen wiederherzustellen.

• In the near future we hope new Sharehauses can be established on the country side with families, young creatives, parents, newcomers pensioners, skilled and educated and talented. Rebuilding communities around Berlin, where youth and work and hope have left many villages since the reunification.

Die Dörfer profitieren von einer ausgewogenen Familienstruktur und wirtschaftlich von mehr Einwohnern. Die Flüchtlinge wiederum werden Teil einer Landgemeinschaft, in der sie sich willkommen fühlen und ihre Fähigkeiten nutzen können, handwerklich, akademisch, persönlich. Das Flüchtlingsproblem wird damit zum Segen und das Modell Vorbild für einen neuen intergrativen Lebenstil, der in Deutschland gar nicht so neu, aber oft vergessen ist.

 

3 thoughts on “land

  1. Lieber Sven, diese Idee finde ich super! Genau das, was ich mir vorstelle und wovon ich träume! Ulrike

  2. Hallo Sven, mein Name ist Detlef Wartenberg, ich bin durch die deutsche Welle auf euer Projekt aufmerksam geworden, speziell durch durch Jaafar Abdul Karim.
    Ich suche seit langem eine Möglichkeit, Kontakt mit geflüchteten Menschen aufzunehmen, sie kennen zu lernen, ihnen zu helfen. ich könnte mir sehr gut vorstellen, euch bei dieser Arbeit zu unterstützen. Ich bin 51 Jahre, nicht mehr berufstätig, erwerbsunfähig Rentner. Ich bin dadurch flexibel. Ich möchte am kommenden Donnerstag zu Euch nach Neukölln kommen. Ich bin sehr gespannt und interessiert.

    LG Detlef

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